📈 Tagesgeld Vergleich

Tagesgeld vergleichen

Tagesgeld vergleichen & direkt Konto beim Anbieter eröffnen.

🔍 Vergleich Tagesgeld

Tagesgeldkonto in 3 Schritten finden

Um Tagesgeldkonten zu vergleichen, wähle den passende Anlagebetrag (1.), die zeitliche Anlagendauer (2.) und die Einlagensicherung (3. – entweder Deutschland oder innerhalb eines anderen EU-Lands). Vergleiche online und finde das beste Tagesgeldkonto.

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1. Anlagebetrag

Wähle die Höhe des Anlagebetrags. Ein Beispielbetrag können 10.000, – € sein. Der Betrag wird dann in der Regel von einem Girokonto auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Ein Zugriff auf diesen Betrag im Tagesgeldkonto ist jederzeit möglich und somit auch eine Rücküberweisung auf das persönliche Bankkonto.

2. Anlagedauer

Die Anlagedauer bei Tagesgeldkonten ist flexibel. Die Angabe im Vergleichsrechner hilft lediglich, um einen möglichen Ertrag zu ermitteln. Bei einer Dauer von beispielsweise 3 Monaten, einem Anlagebetrag in Höhe von 10.000, – € und einer Rendite von 0,50 % ergibt das einen sicheren Ertrag von 12,50 €.

3. Einlagensicherung

Bei der Einlagensicherung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gelten die gesetzlichen Sicherungssysteme innerhalb von Deutschland oder die Sicherungen aus einem anderen europäischen Land. In Deutschland sind im Entschädigungsfall bis zu 100.000, – Euro für Einleger abgesichert.

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🥇 Tagesgeld mit der höchsten Rendite

Bestes Tagesgeld Konto

Erfahre welches Tagesgeldkonto in 2022 zu empfehlen ist. Berücksichtigt werden Einlagensicherung, Anlagedauer und Rendite. Eröffne schnell und einfach ein Tagesgeldkonto direkt beim Anbieter.

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🥇 1. Platz

Consorsbank

Bewertung:
4/5

Empfehlung von tages-geld.net: Consorsbank hat eine top Rendite mit 0,60 % Zinsen bei deutscher Einlagensicherung. Jetzt kostenlos Tagesgeld eröffnen.

🥈 2. Platz

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Bewertung:
4/5

Tagesgeld mit 0,50 % Zinsen.

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🥉 3. Platz

Klarna

Bewertung:
4/5

* Bei einer Laufzeit von drei Monaten & einem Anlagebetrag von 10.000, – €.

📑 Info Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonto: Ratgeber + Erfahrungen

Tagesgeldkonten gewinnen seit dem Zinsanstieg in Deutschland wieder an Bedeutung. Inzwischen sind Rendite von bis zu 0,75 % möglich. Neben dem Vorteil täglich auf die Investitionssumme zugreifen zu können, gibt es zudem kein Risiko wie bei Aktien und den damit verbundenen Spekulationsverlusten. Auf dem Markt gibt es viele kostenlose Anbieter von Tagesgeldkonten. Für jede Bedürfnisse gibt es passende Konditionen. Der folgende Artikel gibt Information zum Thema Tagesgeldkonten und hilft bei der Wahl eines passenden Anbieters.

Inhaltsverzeichnis

Weißer Schreibtisch von oben fotografiert mit Notebook, Notizbuch, Kugelschreiber, Kaffe, Brille und grüner Pflanze

1. Was ist das Tagesgeld?

Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne Laufzeit. Tagesgeldkonten dienen ausschließlich der Geldanlage und können somit nicht für Zahlungen oder Bargeldabhebungen verwendet werden. Der Ertrag ergibt sich auf den verzinsten Anlagebetrag, auf den täglich sowie in beliebiger Höhe zugegriffen werden kann.

2. Tagesgeld: Alles Wichtige in Kürze

Ein Tagesgeldkonto

    • ist eine Geldanlage
    • ermöglichen eine Rendite auf einen verzinsten Anlagebetrag
    • hat keine Laufzeit
    • kann jederzeit und in beliebiger Höhe von der Investitionssumme geändert werden
    • ist gebührenfrei

3. Vorteile Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto als Anlagemöglichkeit bringt zwei Vorteile mit sich. Erstens generieren Tagesgelder Erträge auf die verzinsten Geldeinlagen. Seit der Zinserhöhung in 2022 ermöglichen die Konten wieder eine Möglichkeit für ein wirtschaftliches und sicheres Investieren. Aktuell belaufen sich die Tagesgeldzinsen auf 0,75 %. Zweitens sind alle Tagesgeldeinlagen über die Einlagensicherung geschützt. Die Einlagensicherungen gelten je Land. Innerhalb der Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken sind bis zu 100.000, – € zu 100 % abgesichert. Mit der wieder steigenden Zinsen und der Sicherheit ist ein Anlegen und Sparen über Tagesgelder wieder vorteilhaft.

4. Nachteile Tagesgeld

Es gibt keine signifikanten Nachteile bei einem Tagesgeldkonto. Es gibt lediglich Einschränkungen, bei denen in wenigen Fällen ein Festgeldkonto die bessere Wahl ist. Falls einer der nachfolgenden Tagesgeld Nachteile somit zu stark in das Gewicht fällt, empfiehlt sich die Beantragung eines Festgeldkontos. Ein Festgeld Vergleich findet sich hier. Nachfolgend geht es über zu den zwei Nachteilen eines Tagesgeldkontos:

Die Zinsen bei Tagesgelder belaufen sich aktuell auf bis zu 0,75 %. Das ist im Vergleich zu Festgeldkonten geringer. Festgelder hingegen ermöglichen höhere Zinsen und Rendite, da die Investition für eine bestimmte Zeit fest und somit auch kein Zugriff auf den Anlagebetrag möglich ist. Die Zinsen für ein Festgeldkonto belaufen sich aktuell auf bis zu 1,45 %. Der ab dem Vertragsabschluss geltende Zinssatz gilt bei Festgeldkonten über die gesamte Vertragsdauer. Bei einem Tageskonto können Banken hingegen täglich den Zinssatz in der Höhe ändern. Die Regelung beruht auf der Zinsgleitklausel. Damit sind Zinsen bei einem Tagesgeldkonto nicht festgeschrieben.

Tagesgeldkonten im Ausland können tendenziell ein höheres Risiko als in Inland ansässige Banken haben. Im Fall einer Insolvenz einer ausländischen Bank kann es als deutscher Bürger zu bürokratischen Herausforderung zwecks Kommunikation und Auszahlung des Anlagebetrags führen. Es empfiehlt sich im Voraus zu recherchieren, welche Tagesgeld-Absicherung ein jeweiliges Land bietet. Mit einem deutschen Tagesgeldkonto können derartige Nachteile umgangen werden.

Zusammenfassend ist das Tagesgeldkonto eine bequeme, einfache und risikolose Anlagemöglichkeit. Die Rendite ist im Vergleich zu den Zinsen bei einem Girokonto mehr als zufriedenstellend, weswegen Tagesgeldkonten zu empfehlen sind. Wer dennoch höhere Rendite erzielen möchte und auf das Geld nicht angewiesen ist, trifft mit einem Festgeldkonto die bessere Wahl. Zum Vergleich von Festgeldkonten geht es hier.

5. Unterschied Tagesgeld und Festgeld

Ein Tagesgeldkonto unterscheidet sich von einem Festgeld in Form der Zinshöhe, Anlagedauer und der damit verbundenen Zugriffsmöglichkeit. Zugriffe auf die Geldanlage über das Tagesgeldkonto ist jederzeit möglich. Das heißt, es kann jederzeit bei Bedarf das Geld auf ein Girokonto rücküberwiesen werden. Dementsprechend gibt es bei Tagesgeldern keine Anlagedauer.

Im Gegensatz dazu sind Geldanlagen bei einem Festgeldkonto fest verbucht. Vertraglich wird im Voraus eine Anlagedauer festgelegt. Dafür gewähren Festgeldkonto-Anbieter höhere Zinssätze. Bei Tagesgeldern sind die Zinsen durch die Kontoflexibilität geringer. Je Anbieter gibt es unterschiedliche Konditionen. Ein Festgeld-Vergleich findet sich hier.

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne Laufzeit. Tagesgeldkonten dienen ausschließlich der Geldanlage. Ein Zugriff auf die Investition ist jederzeit bei Bedarf möglich. Rücküberweisungen auf das Girokonto sind täglich möglich.

Was ist ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto ist ein verzinstes Konto mit vertraglicher Laufzeit. Festgeldkonten dienen ausschließlich der Geldanlage. Ein Zugriff auf die Investition ist während der Laufzeit nicht ohne Strafgebühr möglich. Investitionen sind fest verbucht.

Tagesgeld vs. Festgeld

Der Unterschied zwischen Tagesgeld und Festgeld liegt innerhalb der Anlagedauer: Bei Tagesgeldkonten gibt es keine Anlagedauer oder Vertragslaufzeit. Damit kann jederzeit auf die Investition zugegriffen werden. Das ist auch der Grund weswegen die Rendite niedriger ist. Ein Festgeldkonto hingegen hat eine Anlagedauer – in der Zeit kann nicht auf die getätigte Investition zugegriffen werden. Dementsprechend haben Festgeldkonten eine höhere Rendite. Nur mit der Bezahlung einer Strafgebühr ist die Auflösung eines Festgeldkontos möglich. 

6. Anbieter von Tagesgeldkonten

Um einen passenden Anbieter für ein Tagesgeldkonto zu finden, ist es am Anfang hilfreich einen Überblick aller Anbieter zu erlangen. In Deutschland gibt es circa 20 bekannte Anbieter von Tagesgeldkonten.

Auszug an bekannten Anbieter von Tagesgeldkonten in Deutschland:

    • Consorsbank
    • pbb direkt
    • Openbank
    • Klarna
    • Bank of Scotland
    • CreditPlus Bank AG
    • Sparkasse
    • Volksbank
    • Sparda-Bank
    • ING

Sparkassen wie auch Volksbanken bieten Tagesgeldkonten an. Hier sind allerdings die Zinssätze deutlich geringer, als bei Online-Anbieter wie der Consorsbank. Vorteil beider Banken sind ein große Bankfilialnetz sowie Bankberater*innen vor Ort. Langfristig ist allerdings die Anzahl an Bankfilialen rückläufig. Filialen werden immer mehr geschlossen. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie häufig wird der Service für eine direkte Bankberatung vor Ort genutzt? In Durchschnitt ist das selten. Falls dennoch Bedarf nach Beratung aufkommt, können heutzutage diese auch telefonisch oder digital abgebildet werden.

Zu empfehlen sind daher Tagesgelder bei Onlineanbieter wie der Consorsbank, Openbank oder Klarna. Sie bieten einen identischen Service für Kundinnen und Kunden an. Das liegt daran, dass durch die zum Teil nicht vorhandenen Bankfilialen, Kosten gespart werden können. Onlineanbieter von Tagesgeldkonten ermöglichen damit eine Rendite von bis zu 0,75 %. Auch beim Service gibt es keine Abstriche – bei Fragen und Beratungswünsche gibt es unterschiedliche Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Neben praktischen Onlinemöglichkeiten werden zeitsparende Telefonberatungen angeboten.

Innerhalb der Suche nach einem passenden Anbieter, empfiehlt sich ein Tagesgeld Vergleich. Bedürfnisse sind unterschiedliche – dennoch lässt sich in wenigen Minuten ein idealer Tagesgeldkonto-Anbieter finden. Ein Vergleich bietet eine schnelle Gegenüberstellung von Investition und Ertrag.75

7. Sicherheit eines Tagesgeldkontos

Tagesgeldkonten sind für Anleger eine sicheres Investment. Das liegt an zwei entscheidenden Fakten: Zum einen sind Geldanlagen bis zu 100.000, – € zu 100 % abgesichert. Speziell bei der Einlagensicherung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gelten die gesetzlichen Sicherungssysteme innerhalb von Deutschland oder die Sicherungen aus einem anderen europäischen Land.

Des Weiteren gibt es beim Tagesgeld kein Verlust der Geldanlagen durch falsche Spekulationen oder Marktschwankungen. Auch wenn die Zinsen für Tagesgelder nicht die höchsten sind, haben sie einen klaren Vorteil: die Rendite werden von den Banken gewährt.

8. Erfahrungen mit Tagesgeldkonto

Erfahrungen mit Tagesgeldkonten sind durchweg positiv. Alle angebotenen Anbieter in Deutschland sind seriös, sicher und damit empfehlenswert. Die Bank of Scotland verzeichnet im Vergleich die meisten positiven Erfahrungen, hat derzeit allerdings nicht den höchsten Zinssatz. Darauf folgt die Consorsbank und Klarna mit ebenso guten Bewertungen.

Alle bekannten Anbieter haben keine versteckten Nachteile und sind vollumfänglich zu empfehlen. Die Unterschiede der Anbieter liegen innerhalb der Zinshöhe und Einlagensicherungen. Besonders zu empfehlen, ist daher die Consorsbank. Deren Tagesgeldkonto hat gute Bewertungen erhalten, bietet aktuell hohe Zinsen und gewährt eine deutsche Einlagensicherung. Hier ist ein Auszug von Tagesgeld Erfahrungen:

Consorsbank Tagesgeld Erfahrungen

Bewertung:
3.7/5

Das Gesamtergebnis setzt sich aus den nachfolgenden Bewertungen* zusammen:

Transparenz: 3,6 von 5 Sterne
Service: 3,6 von 5 Sterne
Weiterempfehlung: 3,6 von 5 Sterne
Online-Banking: 4,0 von 5 Sterne

*basierend auf dem Tagesgeld Vergleich oben

Openbank Tagesgeld Erfahrungen

Bewertung:
4.3/5

Klarna Tagesgeld Erfahrungen

Bewertung:
4/5

Das Gesamtergebnis setzt sich aus den nachfolgenden Bewertungen* zusammen:

Transparenz: 4,0 von 5 Sterne
Service: 4,0 von 5 Sterne
Weiterempfehlung: 3,9 von 5 Sterne
Online-Banking: 4,2 von 5 Sterne

*basierend auf dem Tagesgeld Vergleich oben

Bank of Scotland Tagesgeld Erfahrungen

Bewertung:
4.3/5

Das Gesamtergebnis setzt sich aus den nachfolgenden Bewertungen* zusammen:

Transparenz: 4,3 von 5 Sterne
Service: 4,2 von 5 Sterne
Weiterempfehlung: 4,3 von 5 Sterne
Online-Banking: 4,4 von 5 Sterne

*basierend auf dem Tagesgeld Vergleich oben

9. Was berücksichtigen bei Tagesgeldkonto?

Um im Tagesgeld Vergleichsrechner direkt einen passenden Anbieter zu finden, gibt es insgesamt vier Aspekte zu berücksichtigen:

    1. Anlagebetrag
    2. Anlagedauer
    3. Einlagensicherung
    4. Rendite

Wichtig bei einem Tagesgeldkonto sind hohe Zinsen und eine ausreichende Einlagensicherung. Je höher die Zinsen, desto höher der Ertrag und desto sinnvoller ist das Investment. Eine Einlagensicherung bietet Anlegern im Fall von Zahlungsunfähigkeit einer Bank Schutz vor dem Komplettverlust der Investitionssumme. Der Tagesgeld Vergleich unterstützt bei der Auswahl eines passenden Anbieters.

10. Tagesgeldkonto Vergleich

Ein passenden Tagesgeld-Anbieter findet sich schnell über den Vergleich. Als aktueller Testsieger erfüllt die Consorsbank durchweg das beste Ergebnis mit top Rendite und deutscher Einlagensicherung.

Für den Tagesgeld Vergleichsrechner gibt es mehrere Filterungsmöglichkeiten, um einen passenden Anbieter zu finden. Das sind:

    • Angabe eines Anlagebetrags
    • Angabe einer geschätzten Anlagedauer
    • Auswahl der Einlagensicherung

Zusätzlich werden weitere Informationen im Vergleich gelistet. Das sind:

    • Ertrag (Anlagebetrag x Zinsen x Laufzeit)
    • Bewertungen
    • Testsiegel von Instituten
Weißer Schreibtisch von oben fotografiert mit Notebook, zwei Notziblöcken, zwei Kugelschreiber, Kaffee und Computermaus

11. Empfehlung Tagesgeldkonto

Persönliche Bedürfnisse sind unterschiedlich. Jedoch gibt es bei Tagesgeldkonten zwei entscheidende Aspekte für die Wahl eines passenden Anbieters: Höhe der Rendite und Anlagesicherheit. Aktuell bietet die Consorsbank das beste Gesamtpaket. Mehr als 1,5 Millionen Kund*innen (Stand 2022) vertrauen auf den Anbieter. Das Tagesgeldkonto wie auch die Eröffnung bei der Consorsbank ist kostenlos. Mit 0,60 % Zinsen zählt Consorsbank derzeit zu top Tagesgeldkonto-Anbieter.

Alternativ sind zwei weitere Anbieter für ein Tagesgeldkonto zu empfehlen: Openbank und Klarna. Die Openbank gewährt 0,50 % Zinsen bei spanischer Einlagensicherung. Klarna hat schwedischer Einlagensicherung mit einem Zinssatz von 0,26 %. Nachfolgend eine Übersicht an Tagesgelder mit Zins pro Jahr und dem jeweiligen Land der Sicherung.

Bestes Tagesgeldkonto 2022: Die besten Zinsen* im tags-geld.net-Vergleich:
 
AnbieterZins p.a.Land der Einlagen- Sicherung
1. Consorsbank0,60%Deutschland
2. pbb direkt0,75%Deutschland
3. Openbank0,50%Spanien
4. Banca Progetto0,35%Italien
5. LeasePlan Bank0,35%Niederlande
6. Collector Bank0,26%Schweden
7. Instabank0,26%Norwegen
8. Klarna0,30%Schweden
9. Lea Bank0,26%Norwegen
10. Nordax Bank0,26%Schweden
11. Resurs Bank0,26%Schweden

* Bei einer Laufzeit von drei Monaten und einem Anlagebetrag von 10.000, – €.

12. Wie Tagesgeldkonto beantragen?

Ist ein passender Anbieter für ein Tagesgeldkonto gefunden, gelangt man über den Button „zum Anbieter“ direkt zur Bank und damit zum Tagesgeld Antragsformular. Dabei gibt es fünf Schritte zu berücksichtigen:

    1. Schritt: Bestätigung der allgemeinen Datenverarbeitung
    2. Schritt: Angabe von persönlichen Daten wie Name, Anschrift, Alter
    3. Schritt: Aktuelles Arbeitsverhältnis, monatlicher Geldeingang sowie vergleichbares eingeben
    4. Schritt: Bestätigung der allgemeinen Geschäftsbedingungen
    5. Schritt: Verifizierung der angegebenen Daten (Post-Ident oder Video-Ident-Verfahren)

Egal auf welchen Tagesgeld Anbieter am Ende die Entscheidung fällt, ist der Beantragungsprozess ähnlich. Zur Veranschaulichung wird nachfolgend ein Antrag bei der Consorsbank durchlaufen. Das kann als Hilfestellung für andere Beantragungen von Tagesgeldern dienen:

    1. Consorsbank Tagesgeld Antrag über folgenden Link öffnen: Link hier öffnen.
    2. Auf „Tagesgeldkonto eröffnen“.
    3. Datenverarbeitung bestätigen. Das dient dem Zweck Daten im Antragsformular als Unternehmen verarbeiten zu dürfen.
    4. Um das Tagesgeldkonto bei der Consorsbank beantragen zu können, werden zu Beginn persönliche Angaben gemacht. Es wird gefragt, ob ein Gemeinschaftskonto erwünscht ist. Bei Partner und Ehepartner kann das vorteilhaft sein. Dann folgt die Angabe von Name, Kontaktdaten, Anschrift, Geburtsdatum, Familienstand und Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus wird eine Information zur aktuellen Arbeitssituation und dem Vermögen erteilt.
    5. Nun folgen Checkboxen für die Datenübermittlung, Kommunikationswege, Befreiung vom Bankgeheimnis, weitere Bedingungen und die Einlagensicherung. Alle relevanten Checkboxen müssen akzeptiert werden.
    6. Die Consorsbank fragt zudem nach marketingspezifischen Kommunikationsmöglichkeiten. Die Angabe ist freiwillig. Falls zugestimmt wird, kann sich die Bank elektronisch oder per Post mit anderen Produkten melden.
    7. Im letzten Schritt wird die Zusammenfassung geprüft und bei korrekter Eingabe bestätigt.
    8. Das kostenlose Tagesgeldkonto von der Consorsbank ist nun beantragt.
    9. Im Nachgang heißt es warten, bis per Mail eine Bestätigung eingeht. Wichtige und vertrauliche Dokumente werden per Post verschickt. Um die Sicherheit zu erfüllen, sind Briefe speziell adressiert. Um Missbräuche zu verhindern, werden vertrauliche Dokumente in separierten Postsendungen verschickt. Die Aktivierung des Tagesgeldkontos erfolgt dann am PC oder Mobilgerät.
    10. Sobald die Aktivierung abgeschlossen ist und erstes Geld auf das Tagesgeld eingezahlt ist, werden erste Erträge über die Rendite erzielt. Der Consorsbank Antrag ist abgeschlossen.

13. Fazit zum Tagesgeld

Tagesgeldkonten erlangen in Deutschland seit der Zinserhöhung wieder an Bedeutung. Die Anlageform ermöglicht ein einfaches und sicheres Investieren. Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne Laufzeit. Tagesgeldkonten dienen dabei ausschließlich der Geldanlage. Der Ertrag ergibt sich auf den verzinsten Anlagebetrag, auf den täglich sowie in beliebiger Höhe zugegriffen werden kann. In Deutschland gibt es passende Anbieter für jede Bedürfnisse. Ein Tagesgeld Antrag und auch die Kontoführung ist kostenlos. Wer sich Gedanken über die Eröffnung eines Tagesgeldkonto macht, bekommt ein klares Resümee: ein Tagesgeldkonto als weitere Anlage ist zu empfehlen.

Tagesgeld Zinssatz

Der Tagesgeldsatz wird auch als Richtwert für andere Zinssätze verwendet. Wenn der Tagesgeldsatz steigt, steigen auch andere Zinssätze. Wenn der Tagesgeldsatz sinkt, sinken auch andere Zinssätze.

Wie wird der Tagesgeldzinssatz ermittelt?

Der Tagesgeldsatz wird von der Federal Reserve durch ihre Offenmarktgeschäfte festgelegt. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC) tritt achtmal im Jahr zusammen, um die Geldpolitik festzulegen. Das Ziel des FOMC ist es, Preisstabilität und maximale Beschäftigung zu erreichen. Der Ausschuss trifft sich, um die wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen zu prüfen und zu entscheiden, ob und welche Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele zu ergreifen sind.

Eines der Instrumente, die dem Ausschuss zur Verfügung stehen, ist die Möglichkeit, Wertpapiere auf dem offenen Markt zu kaufen und zu verkaufen. Wenn der Ausschuss die Wirtschaft ankurbeln will, kauft er Wertpapiere, wodurch Geld in das Bankensystem fließt. Wenn der Ausschuss die Wirtschaft bremsen will, verkauft er Wertpapiere, wodurch Geld aus dem Bankensystem abgezogen wird.

Der Tagesgeldsatz ist der Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander kurzfristig Geld leihen können. Er wird durch die Nachfrage nach und das Angebot an Geld auf dem Tagesgeldmarkt bestimmt. Wenn die Geldnachfrage hoch und das Angebot niedrig ist, ist der Tagesgeldsatz hoch. Wenn die Geldnachfrage niedrig und das Angebot hoch ist, ist der Tagesgeldsatz niedrig.

Die Federal Reserve beeinflusst den Tagesgeldsatz durch den Kauf und Verkauf von Wertpapieren auf dem offenen Markt. Wenn die Fed Wertpapiere kauft, bringt sie Geld in das System ein und der Tagesgeldsatz sinkt. Wenn die Fed Wertpapiere verkauft, zieht sie Geld aus dem System ab und der Tagesgeldsatz steigt.

Was sind seine Auswirkungen?

Der Tagesgeldsatz ist der Zinssatz, zu dem Banken über Nacht Reserven leihen und verleihen. Die Federal Reserve verwendet den Tagesgeldsatz als Instrument zur Beeinflussung des Geldangebots und der Zinssätze. Wenn die Fed die Geldmenge erhöhen möchte, senkt sie den Tagesgeldsatz, und wenn sie die Geldmenge verringern möchte, erhöht sie den Tagesgeldsatz.

Die Fed verwendet den Tagesgeldsatz auch, um ihre Ansichten über die Richtung der Wirtschaft zu signalisieren. Wenn die Fed signalisieren will, dass sie eine Stärkung der Wirtschaft erwartet, senkt sie den Tagesgeldsatz, und wenn sie signalisieren will, dass sie eine Abschwächung der Wirtschaft erwartet, erhöht sie den Tagesgeldsatz.

Der Tagesgeldsatz ist auch für die Banken wichtig, da er den Zinssatz beeinflusst, den sie für Kredite verlangen, und den Zinssatz, den sie für Einlagen zahlen. Wenn die Fed den Tagesgeldsatz senkt, wird es für die Banken einfacher, sich Geld zu leihen, was sie ermutigt, mehr Geld zu verleihen. Dadurch sinken wiederum die Zinssätze, die die Banken für Kredite verlangen. Wenn die Fed den Tagesgeldsatz anhebt, wird es für die Banken teurer, Geld zu leihen, was sie davon abhält, Geld zu verleihen. Dies wiederum erhöht die Zinssätze, die die Banken für Kredite verlangen.

Aktuelle Situation Tagesgeld

Die Fed Funds Rate ist der Zinssatz, zu dem Einlageninstitute (Banken usw.) Reserveguthaben über Nacht an andere Einlageninstitute verleihen. Das Federal Reserve Board (FRB) legt einen Zielwert für diesen Zinssatz fest, und durch den Einsatz von Offenmarktgeschäften versucht das Federal Reserve System, den Zinssatz auf seinem Zielwert zu halten.

Der derzeitige Zielwert für die Federal Funds Rate liegt bei 0,00-0,25 %. Die Fed Funds Rate wurde zuletzt am 16. Dezember 2015 geändert, als sie von 0,25 % auf 0,00 % gesenkt wurde.

Das Federal Reserve System senkte die Federal Funds Rate, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Federal Funds Rate ist ein wichtiger Zinssatz, da sie als Benchmark für andere Zinssätze verwendet wird.

Zukünftige Entwicklung von Tagesgeldkonten

Der Tagesgeldsatz ist ein Benchmark-Zinssatz, der zur Bewertung kurzfristiger Schuldtitel verwendet wird. Er wird von der Federal Reserve durch ihre Offenmarktgeschäfte festgelegt und täglich veröffentlicht. Der Tagesgeldsatz wird auch als Federal Funds Rate bezeichnet.

Der Tagesgeldsatz ist ein Leitzins, der zur Festlegung des Preises für andere kurzfristige Zinssätze verwendet wird. Er wird auch als Maßstab für die Gesundheit des Bankensystems und der Wirtschaft verwendet.

Der Tagesgeldsatz liegt seit Dezember 2008 bei 0,25 %. Die US-Notenbank hat erklärt, dass sie davon ausgeht, den Tagesgeldsatz für einen „längeren Zeitraum“ auf diesem Niveau zu halten.

Die Zukunft des Tagesgeldsatzes wird von der Geldpolitik der Federal Reserve bestimmt. Wenn die Federal Reserve beschließt, den Tagesgeldsatz zu erhöhen, wird der Tagesgeldsatz wahrscheinlich ansteigen. Wenn die Federal Reserve beschließt, den Tagesgeldsatz zu senken, wird der Tagesgeldsatz wahrscheinlich fallen.

✅ Infos zum Thema Tagesgeldkonto

FAQ Tagesgeld

Hier gibt es Informationen zum Thema Tagesgeldkonto. Egal ob Neueröffnung, Wechsel oder andere offene Fragen – im FAQ finden sich Antworten auf Fragen.

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Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne Laufzeit. Tagesgeldkonten dienen ausschließlich der Geldanlage und können somit nicht für Zahlungen oder Bargeldabhebungen verwendet werden.

Bei einem Tagesgeldkonto wird Geld auf ein Konto eingezahlt. Die Einzahlung nennt sich Anlagebetrag. Auf den Anlagebetrag vom Tagesgeldkonto gibt es Zinsen von der Bank. Die Verzinsung erzielt einen Ertrag. Bei einem Tagesgeldkonto kann täglich sowie in beliebiger Höhe auf den verzinsten Anlagebetrag zugegriffen werden.

Ein Tagesgeldkonto erzielt Rendite und damit Ertrag durch eine auf der Bank investierten Summe. Zudem gibt es keine vertragliche Laufzeit. Jederzeit kann die Investition wieder auf ein Girokonto rückgebucht werden.

Tagesgeldkonten sind kostenlos. Es fallen keine Gebühren an.

Ein Tagesgeldkonto kann entweder vor Ort bei einer Bank, oder direkt über das Internet bei Onlineanbietern von Tagesgeldkonten eröffnet werden.

Für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos werden  persönliche Informationen und Angaben über Beruf, Vermögen sowie Kenntnisse im Wertpapierbereich benötigt. Zusätzlich können Ausweisdokumente wie auch Arbeitsdokumente erfragt werden. Darüber hinaus ist eine Volljährigkeit erforderlich.

Tagesgeldkonten können sowohl vor Ort in Banken, als auch direkt über das Internet bei Anbietern beantragt werden.

Tagesgeldkonto sind sicher und somit Anleger geschützt. Das ermöglicht die Einlagesicherung. Bei der Einlagensicherung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gelten die gesetzlichen Sicherungssysteme innerhalb von Deutschland oder die Sicherungen aus einem anderen europäischen Land. In Deutschland sind im Entschädigungsfall bis zu 100.000, – Euro für Einleger abgesichert.

Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos sind zwei Aspekte zu berücksichtigen:

1. Welche Anbieter gibt die höchsten Zinsen?

2. Welcher Anbieter hat die beste Einlagensicherung?

Das beste Tagesgeldkonto hat aktuell die Consorsbank. Deren Tagesgeld hat den höchsten Zinssatz in Höhe von 0,50 % bei deutscher Einlagensicherung. Über den Link geht es direkt zum Tagesgeldkonto-Antrag.

Tagesgeld unterscheidet sich vom Festgeld innerhalb der Anlagedauer. Eine Anlagedauer oder auch Vertragslaufzeit bei Tagesgeldkonten gibt es nicht. Bei Festgeldkonten schon: hier ist die Anlagedauer im Voraus vertraglich vereinbart.

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📈 Tagesgeld Vergleich

Tagesgeld Konto finden

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Kartengesellschaften der Debitkarten

Visa oder Mastercard

In Deutschland gibt es zwei unterschiedliche Kartengesellschaften für Debitkarten:

    1. Visa (Anbieter: DKB, Comdirect, ING und Consorsbank)
    2. Mastercard (Anbieter: N26 oder PSD)

Zusammenfassend bieten beide die gleichen Grundfunktionen an: Bezahlen und Geldabheben zu kostengünstigen Konditionen.

Umsätze im Euroland und Nicht-Euroland

Jahresumsätze mit Debitkarte

Jahresumsätze in Bezug zur Debitkarte sind Bezahlungen, die über die Debitkarte getätigt werden. Beispiele sind Bezahlungen einer Tankfüllung, eines Mietwagens oder Online-Einkäufe mit der Debitkarte. Die Höhe des Jahresumsatzes kann Einfluss auf die Kosten einer Debitkarte haben. Jahresumsätze unterscheiden sich in zwei Gruppen: Umsätze im Euroland und Nicht-Euroland.

Was ist ein Umsatz im Euroland in Bezug in Bezug zur Debitkarte? Ein Umsatz im Euroland ist eine Bezahlung innerhalb eines der EU-Länder. Beispiel eines Jahresumsatzes im Euroland ist eine Bezahlung einer Tankfüllung in Deutschland mit einer Debitkarte.

Was ist ein Umsatz im Nicht-Euroland in Bezug zur Debitkarte? Ein Umsatz im Nicht-Euroland ist eine Bezahlung außerhalb der Europäischen Union. Beispiel eines Jahresumsatzes im Nicht-Euroland ist eine Bezahlung eines Mietwagens in Asien mit einer Debitkarte.

Im Vergleichsrechner für Debitkarten kann ein grob geschätzter Betrag an Jahresumsätzen angegeben werden, um im nächsten Schritt bei Bedarf die Kartengesellschaft zu bestimmen (Visa oder Mastercard).